
Zu einer Lesung mit Andreas Arnold lud die Leonie und Helmut Schmitt Stiftung im April ein. Arnold lebt und schreibt in Würzburg. Seine Geschichten hat er nicht erfunden, sondern erlebt, erspürt und erlauscht, wie er selbst sagt. Unter der Überschrift: „Nit wer am messte quatscht, hat ah am messte zu saache“ ließ er im Würzburger Dialekt seine zwei Protagonisten zum Leben erwachen und begeisterte mit deren Blick aufs Leben das Publikum. Am liebsten hätten die Zuhörenden noch sehr viel länger seinen Kurzgeschichten gelauscht. Aber auch der schönste Abend geht einmal zu Ende.
Andreas wird wiederkommen! Wir freuen uns heute schon auf die neuen „Gschichtli“ von Rudi und Herrmann, den beiden Obdachlosen auf der Bank neben dem Apfelemmer am Würzburger Hauptbahnhof.







